AGB

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen
ARLANGE GmbH

1. Generelles
Für alle mit ARLANGE GmbH abgeschlossenen Personalberatungsaufträge sind ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) maßgebend. Sie sind als Ergänzung zu dem für jedes Projekt individuell gestalteten Vertragsangebot zu betrachten. Abweichungen von diesen Bedingungen sind nur dann gültig, wenn sie schriftlich vereinbart wurden. Werden einzelne Punkte der Allgemeinen Geschäftsbedingungen vertraglich verändert, bleiben die anderen Punkte der AGB davon unberührt und behalten weiter Gültigkeit.

2. Vertraulichkeit
ARLANGE GmbH ist laut Bundesdatenschutzgesetz und vertraglich auf das Datengeheimnis und damit zur Verschwiegenheit verpflichtet. Eine Weitergabe mandantenbezogener Daten und Informationen findet nicht statt, soweit nicht zur Erfüllung ihres Auftrags notwendig und abgestimmt ist. ARLANGE GmbH garantiert Kandidaten und Auftraggebern absolute Vertraulichkeit.

3. Kandidaten
Kandidaten werden ausschließlich nach deren Zustimmung beim Auftraggeber vorgestellt. Mitarbeiter des Auftraggebers sind nicht berechtigt, ohne Zustimmung durch ARLANGE GmbH Kenntnisse, Unterlagen oder sonstige Angaben über Kandidaten an Dritte weiterzugeben oder den Kandidaten Dritten vorzustellen.
ARLANGE GmbH wird Kandidaten die im Zusammenhang mit Vorstellungsgesprächen entstandenen Reisekosten im Namen des Auftraggebers erstatten. Deutsche Bahn: 2. Klasse, Pkw 0,30 €/km, Flüge und Mietwagen nur nach Abstimmung mit den Beratern der ARLANGE GmbH.

4. Auftraggeber
Verträge zwischen ARLANGE GmbH und dem Auftraggeber entstehen durch Annahme der Leistung durch ARLANGE GmbH (z.B. Vorstellung von Kandidaten durch ARLANGE GmbH) oder durch Gegenzeichnung der Angebote, Auftragsbestätigungen und Honorarvereinbarungen oder aufgrund der schriftlichen Auftragserteilung durch den Auftraggeber. Kündigungen können durch den Auftraggeber und durch ARLANGE GmbH nur schriftlich erfolgen. In einem solchen Fall werden nur diejenigen Honorar- und Auslagenaufwendungen berechnet, die bis zum Zeitpunkt der Vertragsbeendigung angefallen sind.

Im Rahmen des IT-Outstaffing (der Bereitstellung der IT-Experten für ein Projekt) sowie im Falle der Einstellung eines seitens ARLANGE GmbH vorgestellten Kandidaten verpflichtet sich der Auftraggeber zur Zahlung der individualvertraglich vereinbarten Vergütung.

Sollte im Falle einer Kandidateneinstellung eine Vergütung nicht vereinbart worden sein, beläuft sich das Honorar von ARLANGE GmbH auf 15 % vom Jahreszieleinkommen des eingestellten Kandidaten zuzüglich Mehrwertsteuer und Reisekosten. Die vorgenannten Honorarvereinbarungen gelten auch dann, wenn ein vorgestellter Kandidat innerhalb von 24 Monaten für eine andere als die zunächst beabsichtigte Position eingestellt wird.

Im Falle einer Kündigung seitens des Kandidaten oder des Unternehmens innerhalb der ersten 6 Monate (ausgenommen sind Kündigungen durch Arbeitsplatzverlust, Reorganisation, Übernahme, Fusion oder Änderung der Aufgabenstellung des Kandidaten) garantiert ARLANGE GmbH die Suche nach einem Ersatz. Dem Auftraggeber entstehen dadurch keine Mehrkosten, bis auf evtl. zusätzliche Sach- und Reisekosten, die aber zuvor mit dem Auftraggeber abgestimmt werden.

Der Auftraggeber trägt selbst die Verantwortung zur Prüfung der Eignung und der Referenzen der Kandidaten. ARLANGE GmbH unterstützt den Auftraggeber gerne hierbei, übernimmt aber keine stillschweigende oder ausdrückliche Gewähr.

Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, ohne die Zustimmung durch ARLANGE GmbH, Unterlagen von Kandidaten an verbundene Unternehmen oder Dritte weiterzugeben.

5. Zahlungsbedingungen
Rechnungen durch ARLANGE GmbH sind bei Rechnungserhalt sofort netto ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug ist ARLANGE GmbH berechtigt, die daraus entstehenden Kosten zu berechnen. Alle Honorare verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

6. Schadenersatz
ARLANGE GmbH übernimmt keine Haftung, wenn innerhalb einer gegebenenfalls vereinbarten Vertragslaufzeit ein geeigneter Kandidat nicht gefunden werden kann.
Schadenersatzansprüche beschränken sich grundsätzlich auf den Betrag des für diesen Auftrag an ARLANGE GmbH gezahlten Beratungshonorars. Eine Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss, unerlaubter Handlung und aus jedem sonstigen Rechtsgrunde gegenüber der ARLANGE GmbH ist ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln der ARLANGE GmbH verursacht worden ist.

7. Gerichtsstand
Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Hamburg. Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

8. Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung in diesen Geschäftsbedingungen oder eine Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt.